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Motorsport-Impressionen

Diese Bleistiftzeichnung zeigt den siebenmaligen Formel 1 Weltmeister Michael Schumacher im Jahr 2000 beim Grand Prix von Monaco. Es ist gut zu erkennen wie er in das Nadelöhr der Rascasse-Kurve einbiegt. Hier sieht man den ehemaligen Formel 1 Piloten Juan-Pablo Montoya auf dem Weg zu seinem ersten Sieg beim Italien Grand Prix 2001. Insgesamt war dieses Rennen jedoch eine ziemlich freudlose Veranstaltung da es von den Terroranschlägen des 11. Septembers und dem Tod eines Streckenposten im Vorjahr überschattet wurde. Dies ist ein Portrait von Lewis Hamilton, dem erfolgreichsten Neueinsteiger in der Geschichte der Formel 1. 2007 stand Hamilton in seiner Debut-Saison in den ersten neun Rennen neunmal auf dem Siegerpodest. Insgesamt erzielte der Brite und erste Farbige in der Formel 1 in seinem ersten Jahr in der Königsklasse des Motorsports vier Siege, sechs Pole-Positions und elf Podiumsplatzierungen. In den letzten beiden Rennen der Saison 2007 verspielte er jedoch den bereits sicher geglaubten Weltmeistertitel. Er wäre damit der erste Pilot gewesen dem in seinem ersten Jahr der Titelgewinn gelang. Michael Schumacher im Ferrari F 2002. Der erfolgreichste Formel 1 Pilot aller Zeiten, Michael Schumacher, jubelt auf dieser Zeichnung über einen Sieg im Jahre 2003. Michael Schumacher beobachtet aus der Box das Training seiner Rennfahrer-Kollegen. Im Jahr 2003 wurde er zum sechsten mal Weltmeister. Auf dieser Zeichnung ist der zweimalige Formel 1 Weltmeister Mika Häkkinen in seinem 1997er McLaren-Mercedes zu sehen. In den darauffolgenden zwei Jahren holte er seine beiden Meisterschaften. Ralf Schumacher in seinem 2000er Williams. Hier gibt Michael Schumacher seinen Mechanikern das Signal den Motor seines Ferrari zu starten. Im Jahr 2000 holte er seinen ersten WM-Titel mit Ferrari. Es war sein insgesamt dritter. Darauf hatte er seit seinem Wechsel zu den Roten 1996 warten müssen. Der "Iceman" Kimi Räikkönen wurde 2007 zum erstenmal Weltmeister. Er erzielte damit in seiner ersten Saison nach dem Wechsel zu Ferrari direkt das bestmögliche Ergebnis. Die beiden Piloten seines ehemaligen Teams McLaren bekämpften sich das ganze Jahr über gegenseitig und verloren somit wertvolle Punkte im Kampf um die WM. Hier ist Kimi Räikkönen beim Kanada Grand Prix 2007 zu sehen. Das Rennen war, nicht zuletzt durch den schweren Unfall von Robert Kubica, das Turbulenteste der 2007er Saison. Ayrton Senna, dreimaliger Formel 1 Weltmeister, war eine der größten Fahrerpersönlichkeiten im Renn-Zirkus. Beim Großen Preis von San Marino, 1994 in Imola, fand die Karriere des Brasilianers jedoch ein jähes und tragisches Ende. In der 7. Runde verließ der Williams des Führenden Senna die Tamburello Kurve tangential und schoss voll bremsend, allerdings ohne erkennbare Lenkkorrektur, über den Seitenstreifen. Beim Aufprall in die Streckenbegrenzung riss das rechte Vorderrad ab, wobei sich eine Strebe der Radaufhängung durch Sennas Helm bohrte. Senna erlitt schwerste Kopfverletzungen und wurde einige Stunden später in einer Klinik in Bologna für tot erklärt. Die Unfallursache ist bis heute ungeklärt. Sein Tod war für viele ein Schock. Der Brasilianische Präsident ordnete nach seinem Tod eine dreitägige Staatstrauer an. Beim Trauerzug in seiner Heimatstadt São Paulo erwiesen ihm mehr als drei Millionen Menschen die letzte Ehre. Der Kanadier Jacques Villeneuve wurde 1997 in seiner zweiten Formell 1-Saison Weltmeister. Im Vorjahr war er knapp an seinem Teamkollegen Damon Hill gescheitert. Lewis Hamilton wäre 2007 in seiner ersten Formel 1 Saison beinahe Weltmeister geworden. Er verspielte den bereits sicher geglaubten WM-Titel jedoch in den letzten beiden Rennen der Saison. Der hier gezeigte Mika Salo bekam 1999 die Chance seines Lebens. Ferrari gab ihm die Möglichkeit den verletzten Michael Schumacher zu ersetzen. Salo nutzte diese Gelegenheit aus und erzielte in Hockenheim einen hervorragenden zweiten Platz. Den Sieg hatte er durch Stallorder an seinen Teamkollegen Eddie Irvine abgegeben. Am 20. April 2008 gewann die Amerikanerin Danica Partick in Motegi, Japan, als erste Frau überhaupt ein Rennen der IndyCar Series. Zudem ist Patrick erst die vierte Frau, der es gelungen ist sich für die legänderen 500 Meilen von Indianapolis zu qualifizieren. Bereits bei Ihrem ersten Rennen dort kam sie auf den vierten Platz. Zudem startete sie 2005 in ihrer Debutsaison dreimal von der Pole-Position und gewann den Titel Rookie of the Year.